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Alexander Gerst als Fußballfan

2014 war Alexander Gerst auf der ISS und hat bei der WM mitgefiebert.

Vorher hatte er mit seinen Kollegen, Reid Wiseman und Steve Swanson, auf der ISS eine Wette abgeschlossen. Die Wette besagte, dass wenn Deutschland verliert, er sich die Flagge des Gewinnerlandes auf die Stirn malen muss. Wenn aber Deutschland gewinnt, müssen seine Kollegen seine Frisur übernehmen.

Nachdem Deutschland gewonnen hatte, nähte er sich als erstes einen 4. Stern an sein Deutschlandtrikot und rasierte dann am Abend seine Kollegen.

Lars



Hier sieht man das Trikot von Alexander Gerst, welches er bei der WM trug



Diese Fanartikel kann man im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund ansehen

Hinter der Website

Die Website, die Sie gerade sehen, wurde mit Hilfe des Online-Tools WordPress erstellt.

Nachdem die Basis der Website erstellt worden war, bezahlte der Förderverein ein Upgrade auf die Premium Version, was die Werbung entfernte und die Url von whgisscontact.wordpress.com auf whg-astro-ag.com änderte.

Joshua


HTML Impressum

Ausschnitt des HTML Codes des Impressums


Statistik

Die Statistik der Website

Vom Entwurf zum T-Shirt

Der Entwurf

Als erstes wurde überlegt, wie man das T-Shirt gestalten kann. Aus den Überlegungen entstand die Idee, dass das Werner-Heisenberg-Gymnasium skizziert dargestellt wird, mit der ISS im Überflug. Natürlich durfte die Antenne für den Funkkontakt nicht fehlen. Da für den Druck des T-Shirts alles digital verfügbar sein musste, wurde alles mit der Software „paint.net“ erstellt. Damit die Skizze das WHG und die ISS sehr gut treffen, wurden echte Fotos in den Hintergrund gesetzt und diese wurden dann mit weißen Linien überzogen. Nachdem die Linien komplett gezeichnet wurden, konnte die Ebene mit dem Foto entfernt werden und es waren nur noch die Linien da. Damit man diese Linien auch sehen kann, wurde ein Schwarzer Hintergrund eingefügt. Damit mussten nur noch die Schrift und das WHG-Logo eingefügt werden und fertig war der Entwurf. Nachdem noch ein Kunstlehrer dem Entwurf einen Feinschliff gab, konnte das T-Shirt gedruckt werden.

Druck

Zum Drucken wurde das Textilgeschäft „Kasa Textil“ aufgesucht und der Entwurf wurde zum Drucken vektorisiert. Nachdem das gelungen ist, wurden die Muster-T-Shirts gedruckt.

Nun fragst du dich, ob du das T-Shirt auch haben kannst? Natürlich, entweder du reservierst dir ein T-Shirt oder du kannst im Sekretariat des WHG dir ein T-Shirt bestellen.

Alexander

Mission „Blue Dot“

Der deutsche ESA Astronaut Alexander Gerst startete zusammen mit zwei Kollegen, dem russischen Kosmonauten Maxim Wiktorowitsch Surajew und dem NASA-Astronauten Gregory Reid Wiseman, am 28. Mai 2014 um 21:57 Uhr als dritter Deutscher zur Internationalen Raumstation ISS. In seinen 165 Tagen und acht Stunden im All arbeitete er als Bordingenieur und führte 100 Experimente mit seinen Partnern durch.

Alexander Gerst führte während seiner Mission auch einen Außenbordeinsatz, eine sogenannte Extravehicular Activity (EVA), durch. Im August verließ er dafür sechs Stunden die ISS, um Außenanlagen der Station zu warten und wissenschaftliche Experimente zu installieren. Außerdem bediente er auch den Greifarm der Station, um mehrere Versorgungsschiffe an- und abzudocken: Abdocken von SpaceX-4 (Dragon), An- und Abdocken von Spacex-5, An- und Abdocken von Cygnus-2 (OSC).

Die Mission Blue Dot wurde nach einer Aufnahme des „blauen Planeten“, der Erde, die die Raumsonde Voyager 1 aus etwa 6,4 Milliarden Kilometern Entfernung machte, benannt. Am 10. November  2014 kehrte Alexander Gerst zur Erde zurück.

Lena

Der ALLtag auf der ISS

Auf der ISS sehen die meisten Tage relativ gleich aus. Das ist wichtig für die Astronauten, da im Weltraum 16-mal die Sonne auf und wieder unter geht. Die Astronauten richten sich nach der Zeit in Greenwich( der Weltzeit ). Es gibt detaillierte Zeitpläne, wann welcher Astronaut was zu tun hat. Bei diesen Plänen steht auch, wann man Sport treiben soll und wann mal Zeit zum Ausruhen ist.

Um 7:00 Uhr morgens beginnt der normale Tag eines Astronauten. Genau wie bei uns gehen die Astronauten erst einmal auf die Toilette. Der Unterschied ist nur, dass das im Weltraum nicht so einfach ist. Die Astronauten müssen auf eine Vakuum-Toilette.

Danach wird gemeinsam gefrühstückt. Auch hier ist es wieder komplizierter als auf der Erde. Das Essen befindet sich in Konservendosen, Aluverpackungen oder Kunststoffbeuteln. Die Nahrungsmittel sind so länger haltbar gemacht, also zum Beispiel gefriergetrocknet. Das in Plastiktüten gepresste Essen kann mit kaltem oder heißem Wasser vermischt werden, danach wird es mit Strohhalmen getrunken.

Nach dem Frühstück wird eine Planungskonferenz gehalten, das Kontrollzentrum von der Erde ist auch hinzugeschaltet. Hier wird der Tag noch einmal durchgesprochen.

Nach der Besprechung wird gearbeitet. Darunter fallen die Betreuung von wissenschaftlichen Experimenten und auch Instandhaltungsarbeiten an der ISS.

Um 13:00 zum Mittagessen treffen sich dann alle gemeinsam. So wird der Zusammenhalt  der kleinen „Familie“ gepflegt.

Charlotte

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