Mission „Blue Dot“

Der deutsche ESA Astronaut Alexander Gerst startete zusammen mit zwei Kollegen, dem russischen Kosmonauten Maxim Wiktorowitsch Surajew und dem NASA-Astronauten Gregory Reid Wiseman, am 28. Mai 2014 um 21:57 Uhr als dritter Deutscher zur Internationalen Raumstation ISS. In seinen 165 Tagen und acht Stunden im All arbeitete er als Bordingenieur und führte 100 Experimente mit seinen Partnern durch.

Alexander Gerst führte während seiner Mission auch einen Außenbordeinsatz, eine sogenannte Extravehicular Activity (EVA), durch. Im August verließ er dafür sechs Stunden die ISS, um Außenanlagen der Station zu warten und wissenschaftliche Experimente zu installieren. Außerdem bediente er auch den Greifarm der Station, um mehrere Versorgungsschiffe an- und abzudocken: Abdocken von SpaceX-4 (Dragon), An- und Abdocken von Spacex-5, An- und Abdocken von Cygnus-2 (OSC).

Die Mission Blue Dot wurde nach einer Aufnahme des „blauen Planeten“, der Erde, die die Raumsonde Voyager 1 aus etwa 6,4 Milliarden Kilometern Entfernung machte, benannt. Am 10. November  2014 kehrte Alexander Gerst zur Erde zurück.

Lena

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